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Ja nun ist es vorbei...

Ein Jahr Amerika und es wirkt wenn man zurück denkt nur wie ein paar Monate. Man kommt an und findet sich nicht zurecht, alle sprechen die Fremdesparche so schnell und so viele Kleinigkeiten sind anders, ach ja die Fmailie kennt man auch nicht.

Dann kommt die Schule: Die geforderten Leistungen sind sehr niedrig, die Kinder verschlossen und der Sport erschöpfend...

Dann all die guten Wochenden mit Freunden, das arbeiten an dem Dach und der New York City Trip und dann kam ja fast schon die Abschlussreise in den Norden von Wisconsin und  der Heimflug... *schnipps* das Jahr ist vorbei und nun finde dich in Deutschland wieder zurecht...

 

All die Sachen die man nicht mehr kennt, schmale Strassen, Gross- und Kleinschreibung, Brot zum kauen, Regen, unfreundliche Bedienungen, Familiengefühl... und vieles mehr. (Die deutsche Sprache ist  bei weitem nicht so schön wie die entspannte Amerikanische.) Ausserdem kommt nun auch wieder Druck nach dem Motto, du weisst ja zwei Jahre noch und dann muss das Abi gut werden und Früherschein.

 

Die letzten Wochen in den USA habe ich sehr genossen und wenn das ganze Jahr so gewesen waere,i would have been a blast, it was a blast anyway. Als die Schule aus war bin ich kurz zeitig zu Patrick gezogen, nicht offizell, aber ich habe von meinen letzten 20 Tagen 10 bei ihm geschlafen und vielleicht 5 bei den Hachs. Wir sind mit der Gruppe auf allen Möglichen Partys gewesen an abenden, meistens Graduationfeten.

Bei Nate (ein Garten in dem man ohne Probleme mit kleinen Quads und Minibikes herumfahren kann) gab es ein riesen Feuer im Garten und am nächsten morgen schoss man auf die Dosen gefüllt mit Wasser, amerikanischer Zeitvertreib, wenn man etwas auf dem Land lebt.

Ich spielte noch einige Male Tennis, auch gegen mir total unbekannt Spieler, die wir zufällig im Ostviertel (Collegeviertel) getroffen hatten.

Dann ging es in Richtung Norden mit ihnen knapp 13 Leute oder so zu einem Haus, direkt am See mit massig Booten und Spass beladen. Leider crashed jemand einen der Jetskis, aber die Stimmung war super und für Sabrina (eine Austauschschülerin aus Brasillien) und mich gab es halt eine Überraschung eine Abschiedsparty allem was bei unbeaufsichtigten 18 jährigen amerikanischen Teenagern dazu gehört. Leider wenn es am schönsten wird muss man gehen.

Den Abend bevor ich nach Hause flog kamen alle (zum ersten Mal) zu unserem Haus wir hatten ein BBQ und ich bekam ein Skateboard mit den Unterschriften aller Leute... Wegen unserem Nachbar musste wir aus dem Pool bei 10 und alle mussten gehen um 11 Uhr. Es war soviel schwerer sie ziehen zulassen als Deutschland zu verlassen. Als ich deutschland verliess wusste ich in 10 Monaten bin ich wieder hier, aber wer kann mir sagen wenn ich wieder in den USA bin? Man hört zum letzten Mal die Motoren aufheulen, japanische Soprtwagen, man hörte immer wenn ich abgeholt wurde ohne  das ich auf die Uhr sehen musste oder sonst was, es ist markant

 

In Deutschland wurde ich dann von meiner Familie am Flughafen empfangen und meine Schwester hat sich so verändert, das ich sie nicht erkannt hab...

Es ging nach Thüringen um Verwandtschaft zusehen und ich kann nicht sagen dass es mir dort gefallen hat, eine Silberhochzeit... Dann ans Steinhuder Meer, der Ferienort wo ich alle Steine kenne, aber es ist doch immer wieder nett dort, auch wenn ich unterschiedliche Plätze bevorzugen würde.

Philippa schaute vorbei und es war gut jemanden dort zuhaben, der das selbe durchgemacht hat wie ich... naja teilweise, aber ein anderer Austauschschüler versteht ein viel besser als ein normaler Deutscher :D

Dann kam das letzte Wochende, ich sah meinen kleinen Bruder wieder, der ist gewachsen, manoman... bald ist er so gross wie ich...

 

und bevor ich das hier zuende schreibe ich habe zwei neu Sachen probiert: Reiten, es war okay, das Pferd war alt und hat gemacht was es wollte, deshalb hab ich halt gesagt, ich möchte gerne das selbe machen wie das Pferd, es wird ja schon öfter ausgeritten sein als ich.

Was aber wirklich genial war ist Kitesurfing, ich habs versucht und sogar kurz auf dem board gestanden, aber besser als das board war einfach mit dem kite sich aus dem Wasser schleudern lassen und dann knapp 15 bis 20 meter übers Wasser springen. 

 

Ich denke ich werde diesen Blog weiterführen mal sehen ob irgendwer das dann noch liest ist ja ab jetzt nur noch das stinknormallangweilige deutsche leben. 

12.7.07 14:56


Noch bevor die Ferien vorbei sind habe ich noch eine grosse Entscheidung zu treffen, zu welcher Schule möchte ich gehen?

 

Da wäre meine alte Penne, mit den etwas unkompetenten Leerkörpern, die ich seit der 5 habe und denen ich als faule Sau bekannt bin, die troztdem sich gut durchs (Schul) Leben schummelt, zu der aber meine Freunde gehen

oder wechsel ich die Schule, finde eine kleinere Oberstufe mit Lehrern die mehr an den Leistungen einzelner Schüler intressiert sind. es wäre aber eine Gesamtschule und mein Vater auch noch Lehrer an dieser Schule also was tun?

27.7.07 00:33


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